Di Veroli stand im Weg

243 Fechter waren beim JWC in Belgrad am Start. Alexander Biró holte dabei seine x-te Quali, dem geplanten  „großen Wurf“ stand wieder einmal einer im Weg: Weltmeister und Olympiasieger Davide di Veroli aus Italien. Endlich lief bei Alex alles wieder rund, er gewann alle seine Vorrundengefechte und war als Nr. 14 gesetzt. Die Körpersprache und die Art zu fechten zeigten den „alten“ Alex. Dann kam die Nr. 51 (di Veroli der in der Vorrunde gepatzt hatte) und zerstörte den Traum.

Nach der Vorrunde hatte Alex ein Freilos. Danach im 128er Tabelau ging es gegen Nikita Koshman aus der Ukraine der mit 15/12 unter die Dusche geschickt wurde. in Den Top 64 gg di Veroli focht Alex super es reichte aber nicht. 10/15 der Endstand und damit Rang 37.

In der VR focht Alex viermal 5/4. Dabei lag er einmal 1/4, dann 2/4 und ¾ zurück, brachte die Gefechte aber sicher nach Hause. Das Mentaltraining wirkt.

Das Turnier wurde in insgesamt 4 Hallen gefochten wovon eine in einer Schule etwas entfernt lag. Eine Halle war noch nicht fertig restauriert und die Haupthalle über einen eher gefährlichen Zugang erreichbar.

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