ACTION PUR BEIM KAC

In der 29. Woche ging es beim KAC heiß her. Während Paula Schmidl und Olivia Wohlgemuth bei der WM in Wixu ins Turnier einstiegen, hat bei uns ein Teil der Truppe unter der Führung von Kristin und Andi sich in der Selbstversorgerhütte des Artilleriebundes auf der Turrach aufgehalten. Der andere Teil schwitzte in der Fechthalle und verfluchte die von Karl Robatsch aufgestellten Hütchen, die u. a. bezwungen werden mussten.

Am ersten Tag erkundete Kristin mit den „Neulingen“ auf der Turrach den Turracher See. Anschließend gab es eine Würstlbraterei mit Lagerfeuer. Beim Nachtspaziergang vergappelte Tobias sein Handy, das aber zum Glück wieder gefunden werden konnte. Zur selben Zeit im Tale sprangen Alexander und Company über die Hütchen. Zuerst im Laufschritt, dann Sprünge am linken und rechten Bein, direkt und zweimal vor, einmal zurück. Da schwitzen die Burschen. Aweis, der nicht gerade unser Schlankester ist, leidete besonders.

Der 2. Tag auf der Turrach begann per Laufschritt, die Kleinen 3,5 KM die Großen wie Noell und Tamina schafften 10 KM. Dafür gab es am Nachmittag das Sommerrodeln. Im Tal waren am 2. Tag und dem Rest der Woche auch die beiden Neuen, Florian und Julian Rankl, in der Fechthalle vertreten. Wir fochten zwei Runden auf  5 Treffer und danach eine Direkte. Da trennte sich schon die Spreu vom Weizen. Während Saqlein super focht, humpelte Aweis teilweise herum und auch Asad zeigte Schwächen (Hühnerauge).

Tag drei zeichnete sich auf der Turrach durch wandern, klettern, Hüttenspiele und einer Lagerbesichtigung aus. Außerdem wurden ca. 100 l Tee getrunken und eine Pizza „gekocht“. Der Hund von Johann    wurde die ganze Woche mit „Würstln“ gefüttert und wollte gar nimmer heim gehen, nur… er wurde kurzsichtig und musste eine Brille tragen. In der Fechthalle waren wieder die Hütchen dran, wobei Aweis hauptsächlich am Boden herumkroch, da es für jede Berührung 5 Liegestütze gab. Das Gerechte war, dass auch die Guten nicht verschont blieben, Alexander und Vincent legten so manche Liegestütze hin. Danach wieder ein Turnier, wobei diesmal der Sieger Vincent hieß.

Der nächste Tag auf der Turrach sah Mama Morgental auf der Hütte, die aber bei der Heimfahrt eine Panne hatte. Sie bremste zu viel und musste warten, bis die Bremsen wieder abgekühlt waren. In der Fechthalle gab es die Revanche, wobei unser EM-Dritter es genau wissen wollte und dem Vincent ein 15/7 umhängte, so dass die Reihenfolge wieder klar war.

Zu erwähnen wäre noch, dass Theo auf der Turrach der Chef beim Bogenschießen war und dass Tobias ca. 2000 Diavolos verschossen hat und jetzt Meister ist. Im Tale war besonders traurig, dass Marco Kogler die ganze Woche gefehlt hat. Er hat noch immer nicht begriffen, dass er uns abgeht und dass das Fernbleiben beim Training eine unloyale Handlung ist… obwohl, unseren Hüttensteigern auf der Turrach stattete er einen Besuch ab. Auch Anna konnte weder auf der Alm noch im Tale mitmachen, da sie sich beim Motocrossen den Oberarm gebrochen hat. Dafür nahm aber Maxi am Training teil, der aus Wien angereist kam, da dort draußen außer Urlaub nur Urlaub ist und…. sogar Suda schaute vorbei und stellte fest, dass auch ohne unser Girls das Training lustig ist. Besonders gut aufgefallen ist, dass alle fest bei der Sache waren und immer teilgenommen haben.

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